Zum Inhalt springen
Projekt besprechen
KI Insider · Newsletter-Archiv

Schlechte Nachrichten von OpenAI!

Ausgabe vom 10.04.2025 · von Alex Khan und Team

97. Ausgabe des ChatGPT Insiders!

Diese Woche war wieder einiges los. Dienstag waren wir bei der Klier Hair Group für einen Social Media Workshop und die restliche Woche musste ich erstmal aufholen, was so liegen geblieben ist während der ganzen Workshops.

Natürlich habe ich aber auch wieder einige spannende ChatGPT Insights, die ich dir nicht vorenthalten will:

  • ChatGPT 5 verspätet sich!
  • So bekommst du besseren ChatGPT Output
  • Gibt es bald ein ChatGPT Phone?
  • OpenAI testet Kennzeichnung für KI-Bilder
  • So bekommst du die virale ChatGPT Action Figur!
  • Mein KI-Tool der Woche

ChatGPT 5 verspätet sich!

Dieser Newsletter startet leider mit nicht so guten Nachrichten, denn diese Woche kam die Nachricht, dass sich ChatGPT 5 verspäten wird.

Eigentlich sollte das Hybrid-Modell mit erweiterten Sprach- und Denkfähigkeiten längst erschienen sein. Laut Sam Altman wird es aber noch ein paar Monate dauern, bis wir das neue Modell zu sehen bekommen.

Allerdings gibt es auch gute Nachrichten, denn stattdessen sollen in den nächsten Wochen zunächst die Reasoning-Modelle o3 und o4 mini erscheinen. Diese nutzen Technologien wie Chain-of-Thought, um Aufgaben schrittweise zu lösen und verschiedene Lösungswege zu testen.

So bekommst du besseren ChatGPT Output

KI ist gut, aber eben immer nur so gut wie der Mensch davor und da kommt das Thema Prompts ins Spiel.

Damit du aber nicht ewig an einem Prompt feilen musst, gibt es sogenannten Frameworks. Das sind quasi Vorlagen für einen richtig guten Prompt und eines meiner liebsten Frameworks teile ich heute mit dir.

Ich bin ein großer Fan vom RIF Framework. Bei RIF geht es nicht nur darum, Prompts „besser" zu machen. Es geht vor allem darum, Prompts bewusst und mit Strategie zu verfassen.

R — Role oder Rolle: Wer ist die KI?

Im Endeffekt ist KI ein Schauspieler, der in die Rolle schlüpft, die du ihm gibst.

Beispiele:

  • „Du bist die weltweit führende B2B-Content-Strategin."
  • „Du bist darauf spezialisiert, knackige, conversionstarke LinkedIn-Posts zu schreiben."
  • „Du hast schon Tausenden Gründer:innen geholfen, eine story-getriebene Thought Leadership aufzubauen."

Auch einbauen kannst du:

  • Tonalität / Sprachstil
  • Zielgruppe
  • Persönlichkeitsmerkmale (z. B. witzig, sarkastisch, optimistisch)
  • Bezüge zur echten Welt

I — Instructions oder Anweisungen: Was soll die KI machen?

Nutze dafür "Chain-of-thought" Logik. Das heißt gib klare Anweisungen, was in welcher Reihenfolge zu tun ist.

Ein guter Merksatz dafür ist, denke wie eine Lehrkraft, die etwas Neues erklärt:

  • Geh nicht davon aus, dass irgendetwas schon bekannt ist
  • Sei lieber zu genau als zu vage
  • Erkläre jeden Schritt klar und verständlich

F — Format: Wie soll das Ergebnis aussehen?

Überlege dir schon vorher, wie der Output aussehen soll. Möchtest du eine Tabelle, eine Grafik oder einen Social Media Post? Hier kannst du auch ruhig so konkret wie möglich werden. Bei einem LinkedIn Post wäre es zum Beispiel folgende Anweisung:

  • Erste Zeile: Eine starke Meinung, klar und mutig (max. 12 Wörter)
  • Zweite Zeile: Eine provokante, überraschende Aussage (max. 30 Zeichen)
  • Hauptteil: Nutze das PAS-Modell – Problem, Verstärkung, Lösung
  • Call-to-Action (CTA): Konkret, emotional und auf den Leser zugeschnitten

Das hört sich vielleicht erstmal kompliziert an, aber mit der Zeit wirst du automatisch alle deine Prompts so schreiben.

Gibt es bald ein ChatGPT Phone?

Das lassen die neuesten News auf jeden Fall vermuten, denn OpenAI soll darüber nachdenken, das KI-Hardware-Startup zu übernehmen, das der ehemalige Apple-Designchef Jony Ive gemeinsam mit dem OpenAI-CEO Sam Altman aufbaut.

Laut The Information könnte OpenAI rund 500 Millionen US-Dollar für das noch junge Unternehmen namens io Products zahlen.

Ive, der Apple im Jahr 2019 verließ, um seine eigene Designfirma namens LoveFrom zu gründen, bestätigte im vergangenen Jahr in einem Interview mit der New York Times, dass er mit Altman an dem KI-Hardware-Startup arbeite.

Das Start-up besteht derzeit aus einem kleinen Team, zu dem auch die ehemaligen Apple-Designer Tang Tan und Evans Hankey gehören. io Products arbeite Berichten zufolge an verschiedenen Konzepten für KI-gestützte Geräte, darunter auch Smart-Home-Gadgets.

Ich wäre auf jeden Fall bereit für ein ChatGPT Gerät.

🚀 Sichere dir jetzt all unsere Content, Hook, Profil-GPTs und KI-Tipps!

Integriere die besten ChatGPT-Prompt-Strategien, Tools und Erfahrungen aus über 50 praktischen ChatGPT-Workshops direkt in dein Business – sofort profitabel umsetzbar.

👉 Sichere dir jetzt deinen kostenlosen Zugang zu unserer KI- und Social Media Academy und erhalte meinen Lieblings-ChatGPT-Befehl gratis mit dem ChatGPT seine Befehle selber optimiert.

Profitiere von Exklusiv-Inhalten, interaktiven Workshops und unveröffentlichten Insider-Tipps, die dein Unternehmen garantiert aufs nächste Level heben.

OpenAI testet Kennzeichnung für KI-Bilder

Dass der neue Image-Generator gut ist, haben wir mittlerweile alle mitbekommen, aber ist er vielleicht zu gut? Anscheinend schon, denn OpenAI arbeitet derzeit wohl an der Einführung von Wasserzeichen für KI-generierte Bilder.

Ziel ist es, die Transparenz zu erhöhen und der Verbreitung von Falschinformationen entgegenzuwirken.

Aufgrund des neuen Image-Generators steigt nämlich die Menge an KI-Bildern ohne klare Herkunftsangabe.

Das hört sich erstmal nicht falsch an, allerdings lassen sich die Wasserzeichen potenziell sehr leicht durch zuschneiden oder andere KI-Tools entfernen. OpenAI betont aber, dass diese Maßnahme ein erster Schritt zu einem verantwortungsvollen Umgang mit KI sei – trotz technischer Grenzen.

Für zahlende Nutzer:innen gibt es aber gute Nachrichten, denn die sollen von den Wasserzeichen nicht betroffen sein.

Wann (und ob) die Wasserzeichen verpflichtend für alle kommen, ist noch offen.

🚀 Möchtest du mehr Kunden gewinnen und dich als Experte positionieren?

Mit der Attractive Academy erhältst du genau das KI- und Social-Media-Wissen, dem bereits führende Marken wie L'Oréal, Red Bull, Villeroy & Boch und WELLA vertrauen.

Nutze unsere bewährten Strategien, Prozesse und Vorlagen, die in 15 Jahren Agenturerfahrung kontinuierlich verfeinert wurden. Erhalte damit endlich den Erfolg, den du verdienst.

👉 Klicke hier, um dir einen der limitierten, kostenlosen Zugänge zu sichern.

So bekommst du die virale ChatGPT Action Figur!

LinkedIn wurde in den letzten Tagen ja quasi geflutet von den individuellen Action-Figuren und auch ich konnte mich nicht zurückhalten!

Du willst auch deine eigene Action-Figur?

Gar kein Problem, hier ist der Prompt:

Create a stylized 3D render of a toy figure inside plastic packaging, inspired by collectible action figures or Funko Pop designs. The figure should be based on the person in the image. Add name on top of the box: "Alex Khan" Role or edition name: "Geschäftsführer Attractive Media" Include 3–5 relevant accessories placed around the figure, e.g.: [Platzhalter Laptop, Microphone, Camera, Smartphone, Instagram Logo. Optional sticker: "Social Media Edition", Background: neutral or branded to match the figure, well-lit, studio-like.

Die Platzhalter musst du natürlich für dich ausfüllen und am besten fügst du noch ein Foto von dir hinzu.

Poste dein Ergebnis gerne in die Kommentare! 😊

KI Tool der Woche: Midjourney V7!

Der KI-Bilder Hype ist echt: Jetzt hat auch Midjourney eine neue Version herausgebracht (das erste große Update seit fast einem Jahr) und ich sag mal so: Schlecht ist sie nicht.

Das neue Modell verbessert die Bildqualität, die Genauigkeit der Prompts sowie die Konsistenz in schwierigen Bereichen wie Händen und Objekten.

Neu ist der „Draft Mode", der Bilder zehnmal schneller und zum halben Preis generiert – mit zusätzlichen Möglichkeiten zur nachträglichen Optimierung. Das ist vor allem spannend um einfach mal zu testen, ob ein Prompt schon das Ergebnis liefert, was er soll oder ob man da nochmal ran muss.

Version 7 bietet außerdem Sprachsteuerung und erfordert, dass Nutzer 200 Bilder bewerten, um personalisierte Ergebnisse freizuschalten.

Das dauert zugegebenermaßen etwas, aber es soll tatsächlich was bringen und auch wenn nicht, sind die Bilder, die man sieht (inklusive Prompt) wirklich spannend.

Funktionen wie Upscaling und Retexturierung fehlen bislang, sollen aber bald folgen.

Damit sind wir auch schon wieder am Ende meines ChatGPT Insiders angelangt.

Bis spätestens nächste Woche

Liebe Grüße

Alex

P.S: Wenn du wissen willst, wie du KI nutzt, um über Social Media Kunden & Mitarbeiter zu gewinnen, ist das hier für dich spannend:

In unserer Attractive Academy wirst du von den gleichen Social Media Experten geschult, denen auch bereits globale Marken wie L'Oréal, Red Bull, Villeroy & Boch und WELLA vertrauen. Klicke hier, um dir jetzt deinen gratis Zugang zu unserer Attractive Academy zu sichern.

Den nächsten KI Insider direkt ins Postfach?

Einmal pro Woche, kostenlos, fünf Minuten Lesezeit, jederzeit abmeldbar.

Kostenlos anmelden

← Alle Ausgaben