Zum Inhalt springen
Projekt besprechen
KI Insider · Newsletter-Archiv

Lügen die neuen ChatGPT Modelle?

Ausgabe vom 25.04.2025 · von Alex Khan und Team

99. Ausgabe des ChatGPT Insiders!

Diese Woche war wieder einiges los bei uns. Zum einen hatten wir bei Attractive Media einen internen Workshop zum Thema Präsentationstechniken und zum anderen stand mal wieder einer meiner Lieblingstermine an: unser monatlicher live Workshop der Attractive Academy.

Natürlich habe ich aber auch wieder einige spannende ChatGPT Insights, die ich dir nicht vorenthalten will:

  • Neue Generation von OpenAI!
  • Welche ChatGPT Generation ist am besten?
  • Deswegen solltest du dich nicht bei ChatGPT bedanken!
  • ChatGPT verbessert Websuche
  • Mein KI-Tool der Woche

Neue Generation von OpenAI!

OpenAI hat die neuen Modelle o3 und o4-mini vorgestellt – die bisher leistungsstärksten Vertreter der sogenannten o-Serie. Sie wurden entwickelt, um komplexe Aufgaben durch tiefere und schnellere Schlussfolgerungen noch effektiver zu bewältigen.

Aber was ist denn neu?

o3 – das leistungsfähigste Modell bisher:

  • Herausragende Leistung bei Aufgaben in Programmierung, Mathematik, Wissenschaft und Bildanalyse.
  • Neue Maßstäbe bei Benchmarks wie Codeforces, SWE-bench und MMMU.
  • Besonders stark bei visuellen Aufgaben, z. B. dem Analysieren von Diagrammen und Bildern.
  • Macht laut Experten 20 % weniger schwerwiegende Fehler als das Vorgängermodell.
  • Ideal als analytischer Sparringspartner für Business, Consulting oder Forschung.

o4-mini – die schnelle, kosteneffiziente Variante:

  • Top-Leistung bei Mathe, Coding und Bildverarbeitung, besonders mit Tool-Zugriff (z. B. Python).
  • 99,5 % Erfolgsrate bei der AIME 2025 Prüfung mit Toolnutzung.
  • Effizienter als der Vorgänger o3-mini, besonders bei datengetriebenen Aufgaben.
  • Höhere Nutzungslimits, ideal für große Anfragen mit Fokus auf effiziente Schlussfolgerungen.

Beide Modelle können nun selbstständig Tools innerhalb von ChatGPT kombinieren: Websuche, Dateianalyse mit Python, Bildverständnis und sogar Bildgenerierung. Sie verstehen, wann und wie Tools eingesetzt werden sollen, um präzise und durchdachte Antworten zu liefern – meist in unter einer Minute.

😳 Aber Achtung:

Einige Tests haben gezeigt, dass die beiden neuen ChatGPT-Modelle noch nicht 100 % verlässlich sind. Teilweise waren 48 % aller Ausgaben reine Halluzinationen und damit nicht korrekt.

Deswegen gilt wie immer: nicht alles glauben, was die KI sagt.

Welche ChatGPT Generation ist am besten?

Die Frage kommt natürlich bei jedem Launch auf und tatsächlich gibt es dafür keine richtige Antwort, denn jedes Modell kann verschiedene Dinge verschieden gut.

Damit du aber trotzdem eine Antwort erhältst, habe ich dir aber extra eine kleine Übersicht erstellt, der du entnehmen kannst, welche Version für deinen Use Case am besten geeignet ist:

🚀 Sichere dir jetzt all unsere Content, Hook, Profil-GPTs und KI-Tipps!

Integriere die besten ChatGPT-Prompt-Strategien, Tools und Erfahrungen aus über 50 praktischen ChatGPT-Workshops direkt in dein Business – sofort profitabel umsetzbar.

👉 Sichere dir jetzt deinen kostenlosen Zugang

zu unserer KI- und Social Media Academy und erhalte meinen

Lieblings-ChatGPT-Befehl gratis

mit dem ChatGPT seine Befehle selber optimiert.

Profitiere von Exklusiv-Inhalten, interaktiven Workshops und unveröffentlichten Insider-Tipps, die dein Unternehmen garantiert aufs nächste Level heben.

Deswegen solltest du dich nicht bei ChatGPT bedanken!

Wir machen es fast alle, wenn ChatGPT uns mal wieder besonders gut weitergeholfen hat. Wir bedanken uns. Der eine, weil es zur Etikette gehört, der andere, weil er ChatGPT vermenschlicht und wieder andere, um sich mit der KI gut zu stellen für den Fall einer Übernahme. Laut einer Umfrage verwenden tatsächlich 67 % der KI-Nutzer*innen regelmäßig „bitte" und „danke".

Sam Altman, CEO von OpenAI, hat jetzt aber veröffentlicht, dass diese Höflichkeit das Unternehmen mehrere Millionen Euro kostet und auch für die Umwelt ein Supergau ist.

Altman scherzte zwar, dass das „gut angelegtes Geld" sei – dennoch zeigen neue Analysen: Jede KI-Anfrage verbraucht deutlich mehr Strom als eine einfache Google-Suche. ChatGPT allein benötigt rund 1.059 Milliarden kWh jährlich, was fast 140 Millionen Dollar an Stromkosten verursacht.

Auch der Wasserverbrauch ist enorm: Für eine kurze Antwort wie „Gern geschehen" werden 40–50 ml Wasser zur Serverkühlung verwendet – bei längeren Texten sogar ein Vielfaches.

Klar, das ist logisch, aber häufig denkt man ja gar nicht daran, dass ein "Danke" wie jede andere Anfrage gewertet wird.

Also wir merken uns: Lieber nicht mehr bedanken oder vielleicht nur noch bei wirklich guten Antworten!

🚀 Möchtest du mehr Kunden gewinnen und dich als Experte positionieren?

Mit der Attractive Academy erhältst du genau das KI- und Social-Media-Wissen, dem bereits führende Marken wie L'Oréal, Red Bull, Villeroy & Boch und WELLA vertrauen.

Nutze unsere bewährten Strategien, Prozesse und Vorlagen, die in 15 Jahren Agenturerfahrung kontinuierlich verfeinert wurden. Erhalte damit endlich den Erfolg, den du verdienst.

👉 Klicke hier, um dir einen der limitierten, kostenlosen Zugänge zu sichern.

ChatGPT verbessert Websuche

Dass ChatGPT die Memory Funktion verbessert hat, haben wir alle mitbekommen, aber ganz still und leise hat OpenAI in Verbindung damit eine neue Funktion namens „Memory with Search" angekündigt.

Diese ermöglicht es ChatGPT, auf Erinnerungen – also Informationen aus früheren Gesprächen wie z. B. deine Lieblingsspeisen – zurückzugreifen, um Suchanfragen im Web besser beantworten zu können.

OpenAI erklärt, dass bei aktivierter Funktion „Memory with Search" eine Nutzereingabe, die eine Websuche erfordert, von ChatGPT so umformuliert wird, dass dabei relevante Erinnerungen berücksichtigt werden, um die Anfrage „besser und hilfreicher" zu gestalten.

Beispiel: Wenn ChatGPT weiß, dass ein Nutzer vegan lebt und in San Francisco wohnt, könnte aus der Anfrage „Welche Restaurants in meiner Nähe könnten mir gefallen?" die Suche „Gute vegane Restaurants in San Francisco" entstehen.

Diese Änderungen sind Teil von OpenAIs Bestreben zu sein, ChatGPT stärker von konkurrierenden Chatbots wie Claude von Anthropic oder Gemini von Google abzugrenzen.

„Memory with Search" kann deaktiviert werden, indem die Gedächtnisfunktion in den ChatGPT-Einstellungen ausgeschaltet wird. Außerdem kannst du natürlich aktiv steuern, was sich ChatGPT merkt, in dem du den Chatbot entsprechend anweist.

KI Tool der Woche: Langdock!

Ich bin natürlich bekennender Fan von ChatGPT, aber ich höre natürlich auch immer von Unternehmen bei denen ChatGPT aus verschiedensten Gründen verboten ist. Ein sehr häufiger und auch nachvollziehbarer Grund ist die DSGVO.

Da habe ich heute ein Tool für dich, was dieses Problem lösen könnte, und zwar ist das Langdock.

Langdock ist eine KI-Plattform „made in Germany", die es Unternehmen ermöglicht, generative KI sicher, datenschutzkonform und zentralisiert zu nutzen. Das Besondere: Dabei hast du trotzdem auf die gängigen KIs wie ChatGPT oder Gemini Zugriff.

Aber da hört es noch nicht auf. Unternehmen können auch eigene Assistenten für Bereiche wie HR, IT oder Sales erstellen und sogar ihre internen Wissensquellen integrieren.

Wenn du also nach einer KI-Lösung suchst, die auch in sensibleren Unternehmensumfeldern eingesetzt werden kann – Langdock ist einen Blick wert.

Damit sind wir auch schon wieder am Ende meines ChatGPT Insiders angelangt.

Bis spätestens nächste Woche

Liebe Grüße

Alex

P.S: Wenn du wissen willst, wie du KI nutzt, um über Social Media Kunden & Mitarbeiter zu gewinnen, ist das hier für dich spannend:

In unserer Attractive Academy wirst du von den gleichen Social Media Experten geschult, denen auch bereits globale Marken wie L'Oréal, Red Bull, Villeroy & Boch und WELLA vertrauen. Klicke hier, um dir jetzt deinen gratis Zugang zu unserer Attractive Academy zu sichern.

Den nächsten KI Insider direkt ins Postfach?

Einmal pro Woche, kostenlos, fünf Minuten Lesezeit, jederzeit abmeldbar.

Kostenlos anmelden

← Alle Ausgaben