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KI Insider · Newsletter-Archiv

OpenAI's neuer KI-Browser verändert, wie du arbeitest – so funktioniert’s

Ausgabe vom 24.10.2025 · von Alex Khan und Team

Hallo und herzlich willkommen zur 124. Ausgabe des ChatGPT Insiders!

Nachdem ich letzte Woche nicht nur zwei Tage bei Villeroy & Boch einen Workshop gegeben habe, sondern am Wochenende auf dem Beauty-Forum Festival sowohl einen KI-Vortrag als auch den Gloria Award in der Kategorie Social Media vergeben durfte, bin ich diese Woche zurück in meinem Alltag angekommen und total begeistert von OpenAI's neuem KI-Browser Atlas.

Natürlich habe ich von Atlas abgesehen auch in dieser Woche weitere spannende ChatGPT Insights und vor allem auch den Launch meiner ChatGPT Masterclass begleitet:

  • ChatGPT bekommt Flügel: OpenAI startet eigenen KI-Browser!
  • 🚀 Es ist so weit: Meine ChatGPT Masterclass ist live!
  • Darum wirst du (noch) nicht von KI ersetzt!
  • Stark in der Kritik: SAP und OpenAI für deutsche Behörden
  • ChatGPT Schmankerl der Woche:
  • Bestätigt: Kein ChatGPT 6 in 2026
  • KI-Tool der Woche

ChatGPT bekommt Flügel: OpenAI startet eigenen KI-Browser!

Die News der Woche: OpenAI stellt ChatGPT Atlas vor. Einen völlig neuen Webbrowser, der alles andere ersetzen soll.

Während ChatGPTs Suchfunktion bereits eines der beliebtesten Features wurde, geht Atlas noch einen Schritt weiter: Er kombiniert Browser, KI und Kontext.

Egal ob du recherchierst, planst oder einkaufst – die KI versteht den Inhalt deiner Seite, hilft dir direkt weiter und erledigt Aufgaben für dich, ohne dass du kopieren, einfügen oder Tabs wechseln musst.

Deine ChatGPT-Memory ist integriert, sodass Gespräche auf vorherige Kontexte zurückgreifen können.

Atlas kann sich optional an Websites und Themen erinnern, die du besucht hast und bringt diesen Kontext später zurück.

Alle Browser-Erinnerungen sind vollständig privat und unter deiner Kontrolle: Du kannst sie einsehen, archivieren oder löschen.

Du entscheidest jederzeit, was ChatGPT sehen darf. Im Adressfeld kannst du die Sichtbarkeit von Websites mit einem Klick steuern oder komplett im Inkognito-Modus arbeiten.

Auch Elternkontrollen funktionieren in Atlas, inklusive der Option, Memories oder den Agent-Mode zu deaktivieren.

Was alles möglich ist, zeige ich dir in diesem Video.

(Das war übrigens ein kleiner Auszug aus meiner ChatGPT Masterclass, in der ich weitere spannende Beispiele zeige)

Der Agent Mode ist ab sofort in der Preview für Plus-, Pro- und Business-User verfügbar.

Und jetzt kommt das Beste: ChatGPT Atlas ist ab sofort weltweit auf macOS verfügbar – für Free-, Plus-, Pro- und Go-User.

Business- und Enterprise-Nutzer können Atlas als Beta-Version aktivieren. Windows-, iOS- und Android-Versionen folgen in Kürze.

Download & mehr Infos: chatgpt.com/atlas

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Darum wirst du (noch) nicht von KI ersetzt!

2025 gilt in der Tech-Welt als das „Jahr der AI Agents" – doch OpenAI-Mitgründer und Ex-Tesla-KI-Leiter Andrej Karpathy sieht das anders. In einem vielbeachteten Interview spricht er von einem „Jahrzehnt der Agenten" und warnt vor überzogener Euphorie.

Laut Karpathy sind heutige KI-Agenten weit davon entfernt, wie verlässliche digitale Assistenten zu funktionieren. Sie produzieren oft oberflächliche Ergebnisse, verlieren sich in komplexem Code, belohnen Zufallstreffer statt logischem Denken und haben kein stabiles Gedächtnis. „Wir sind noch Jahre davon entfernt, echte Zuverlässigkeit zu erreichen", so Karpathy.

Anstatt von autonomer künstlicher Intelligenz zu sprechen, plädiert er für den Begriff „augmented intelligence" – KI als Werkzeug, das menschliches Denken erweitert, nicht ersetzt. Aktuelle Sprachmodelle seien weniger eigenständige Akteure als „komprimiertes menschliches Wissen, das wir neu kombinieren können" – eher ein supergeladenes Wikipedia als ein digitaler Mitarbeiter.

Der wahre Fortschritt, so Karpathy, liege in der Zusammenarbeit zwischen Mensch und Maschine. Die erfolgreichsten Teams der kommenden Jahre werden nicht jene sein, die KI alles überlassen, sondern jene, die sie am besten zu nutzen wissen.

Hier kannst du dir das volle Interview ansehen.

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