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KI Insider · Newsletter-Archiv

Fast 10 Milliarden Dollar für Europas KI: Das hat NVIDIA mit Deutschland vor

Ausgabe vom 23.10.2026 · von Alex Khan und Team

Deutschlands größte KI-Chance?

Was, wenn Deutschlands größte KI-Chance gar nicht in einem deutschen ChatGPT liegt? Sondern dort, wo Maschinen, Roboter und Produktionsdaten zusammenkommen.

NVIDIA hat nach eigenen Angaben knapp zehn Milliarden US-Dollar zur Unterstützung des europäischen Technologieökosystems zugesagt.

Beim Invest in Germany Summit der Bundesregierung in Berlin haben das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie und das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt eine Absichtserklärung mit NVIDIA, einem der weltweit wichtigsten Anbieter von KI Chips und Recheninfrastruktur, unterzeichnet.

Bundeskanzler Friedrich Merz und Nvidia-Chef Jensen Huang betonten beim Summit, dass Wissen und Daten aus dem Mittelstand, dem Maschinenbau und der Automobilindustrie stärker für KI genutzt werden sollen.

Attractive Accounts – Einladung

Foto: NVIDIA

Welche Beträge in Unternehmen investiert werden und welcher Gesamtanteil auf Deutschland entfällt, hat NVIDIA in der Ankündigung nicht beziffert. Die europäische Zusage ist außerdem vom neuen Abkommen mit der Bundesregierung zu unterscheiden: Für diese Zusammenarbeit wurde bislang keine konkrete Investitionssumme von NVIDIA genannt.

Darum setzt OpenAI jetzt auf Großmütter

Keine Entwickler, keine Tech-Influencer, keine Benchmark-Grafiken: Für seine neue Deutschland-Kampagne setzt OpenAI auf drei Seniorinnen.

Bereits im Sommer setzte OpenAI zum Start von GPT-Live auf drei Großmütter, um die neue Sprachfunktion zu demonstrieren. Jetzt bringt das Unternehmen das Konzept nach Deutschland – mit Gabi, Bärbel und Pham sowie einer Kampagne, die speziell die neue ChatGPT-Voice-Erfahrung hierzulande bewirbt.

Unter dem Motto „Sag Hallo zur neuen ChatGPT Voice“ zeigen Gabi, Bärbel und Pham, wie selbstverständlich sie ChatGPT im Alltag nutzen: für eine Präsentation, die Planung einer Radreise oder einen Friseurtermin. Seit dem 19. Oktober läuft die Kampagne auf Streaming-Plattformen und in den sozialen Medien.

Foto: OpenAI

Dahinter steckt mehr als eine neue Werbekampagne. OpenAI will zeigen: Du musst kein Technik-Profi sein, um KI sinnvoll zu nutzen. Statt komplizierte Prompts einzutippen, soll es zunehmend reichen, einfach mit ChatGPT zu sprechen.

Passend dazu hat OpenAI Voice gerade erst technisch aufgerüstet: Seit Mitte Oktober läuft die neue Version GPT-Live-1.1 mit natürlicheren Akzenten und neuen deutschen Stimmen.

Für mich ist genau das die spannendere Botschaft der Kampagne: KI wird gerade nicht nur leistungsfähiger, sondern vor allem zugänglicher. Wenn Sprachsteuerung, Apps und Agenten zusammenwachsen, könnte die größte Hürde künftig nicht mehr der perfekte Prompt sein. Je natürlicher die Bedienung wird, desto weniger müssen Nutzer verstehen, wie KI funktioniert – um sie trotzdem sinnvoll einsetzen zu können.

Lass dir die nächsten Fragen direkt mitgeben

Manchmal ist die erste KI-Antwort nur der Anfang. Mit diesem Zusatz lässt du dir nach jeder Antwort direkt fünf sinnvolle Anschlussfragen vorschlagen. Aus unterschiedlichen Perspektiven und mit kritischem Blick auf das Thema.

Besonders praktisch für Recherche, Lernen, Strategie oder komplexe Themen, bei denen du noch nicht weißt, welche Frage als Nächstes wirklich weiterhilft.

Diesen Prompt kannst du dafür nutzen:

Gib mir nach jeder Antwort 5 Fragen als Vorschläge, mit denen ich das Gespräch fortführen kann, um das Thema besser zu verstehen. Stell die Fragen aus verschiedenen Blickwinkeln und hinterfrage dabei auch verbreitete Meinungen kritisch. Nummeriere die Fragen durch. Wenn ich nur mit einer Zahl antworte, behandle das so, als hätte ich diese Frage selbst gestellt.

Danach reicht zum Weiterarbeiten einfach „1“, „2“ oder „3“ – und du kannst dich Schritt für Schritt tiefer ins Thema einarbeiten.

250 Millionen Aufrufe. 200.000 neue Follower. Ein System.

Bei unserem Beta-Test im Januar kamen über Attractive Accounts nur 3.786 neue Follower zusammen. Vor drei Monaten sind wir offiziell gestartet, und mittlerweile haben unsere Mitglieder über 250 Millionen Aufrufe und 200.000 neue Follower erzielt. 🚀

Der Grund ist kein Geheimtrick. Die meisten scheitern nicht an Ideen. Sie scheitern an der Umsetzung und daran, dass ihr Content in sieben Tools verstreut ist, die nicht miteinander kommunizieren: Hooks und Texte aus ChatGPT, Karussells aus Canva, Videos aus Capcut, Posten im Planer, Zahlen in Excel.

Attractive Accounts ist die erste deutsche KI für Social Media, die daraus ein funktionierendes System macht. Strategie, Content, Posten, Community und Auswertung laufen an einem Ort, und unsere eigene KI Kai unterstützt dich bei jedem Schritt:

Attractive Accounts

  • ✅ Profilanalyse, die dir sagt, was du ändern sollst, nicht nur, was passiert ist
  • ✅ Hooks, Skripte und Karussells per KI, in deinem Ton und für deine Branche
  • ✅ Tägliche Content-Ideen und KI-Coaches, damit du nie wieder vor einem leeren Kalender sitzt
  • ✅ Posten, Kommentare und DMs beantworten, Zahlen auswerten, alles an einem Ort
  • ✅ Video-Editor mit 6 Millionen Assets, gewerblich nutzbar
  • ✅ Für jede Aufgabe automatisch das beste KI-Modell, ohne dass du wissen musst, welches
  • ✅ DSGVO-konform auf deutschen Hetzner-Servern in Nürnberg

Du kannst das Ganze 14 Tage lang komplett kostenlos testen, ohne Kreditkarte.

Bis 31.10. gibt es zusätzlich 10 virale Content-Ideen und eine Profilanalyse dazu.

👉 Jetzt 14 Tage kostenlos testen

Wenn dein geteilter KI-Chat plötzlich öffentlich auffindbar ist

Ein KI-Chat ist schnell geteilt. Bei Meta Muse konnten solche Links jetzt allerdings von Fremden gefunden werden – darunter offenbar auch Gespräche mit sensiblen Informationen.

Sicherheitsforscher entdeckten mehr als 6.800 öffentlich auffindbare Muse-Share-Links. Der Grund: Die Links hinterließen Spuren in öffentlichen DNS-Daten und ließen sich dadurch systematisch finden. Unter den entdeckten Chats befanden sich wohl unter anderem Umsatzanalysen von Unternehmen und Notizen aus Bewerbungsgesprächen.

Meta hat die Sharing-Funktion daraufhin vorübergehend pausiert und prüft, wie die Links künftig besser geschützt werden können.

Für dich heißt das: Behandle einen geteilten KI-Chat lieber wie einen öffentlichen Link – nicht wie eine private Nachricht. Bevor du ihn verschickst, prüfe kurz, ob darin Kundendaten, interne Zahlen, Namen oder andere vertrauliche Informationen stecken.

Denn je persönlicher unsere KI-Assistenten werden, desto wertvoller werden auch die Daten, die wir ihnen anvertrauen.

Nicht jede Meldung braucht einen eigenen Artikel. Diese Entwicklungen solltest du trotzdem kennen, weil sie zeigen, wie KI gerade persönlicher, autonomer und gleichzeitig stärker reguliert wird.

  • ChatGPT bekommt „Gesperrte Chats“: Einzelne Unterhaltungen lassen sich künftig per PIN, Face ID oder Geräteentsperrung schützen und verschwinden aus Verlauf und Suche. Wichtig: Es handelt sich dabei um einen Sichtschutz – nicht um zusätzliche Verschlüsselung.
  • Das Internet sperrt KI-Agenten aus: Agenten sollen für uns shoppen, buchen und Webseiten bedienen, doch immer mehr Plattformen blockieren sie oder verlangen spezielle Vereinbarungen. Damit wird neben der Frage, was Agenten können, zunehmend entscheidend, wo sie überhaupt handeln dürfen.
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