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Instagram · 3 Min. Lesezeit

Shop im Instagram-Profil: so funktioniert Instagram Shopping

Produkte direkt im Profil zeigen und aus Beiträgen heraus verkaufen: das Grundprinzip hinter Instagram Shopping und was du dafür brauchst.

Porträt von Alex Khan
Alex KhanGründer Attractive Media, über 15 Jahren Agenturerfahrung

Instagram ist für viele Menschen längst auch eine Shopping-Plattform: Sie entdecken Produkte im Feed, in Stories und über die Suche. Mit Instagram Shopping kannst du deine Produkte direkt in Beiträgen markieren, sodass Interessenten mit einem Tipp beim Produkt landen. Wichtig vorweg: Meta hat die Shopping-Funktionen in den letzten Jahren mehrfach umgebaut. Das Grundprinzip ist stabil geblieben, die Details solltest du beim Einrichten immer direkt im Commerce-Manager prüfen.

Das Grundprinzip: Konto, Katalog, Freigabe

Drei Bausteine brauchst du in jedem Fall:

1. Ein professionelles Konto: Instagram Shopping setzt ein Business-Konto voraus, das mit deinem Unternehmen im Meta-Business-Manager verbunden ist.
2. Einen Produktkatalog: Deine Produkte leben in einem Katalog im Commerce-Manager von Meta. Den kannst du von Hand pflegen oder automatisch aus einem Shopsystem wie Shopify befüllen lassen.
3. Die Freigabe durch Meta: Dein Konto muss die Commerce-Richtlinien erfüllen und wird vor der Aktivierung geprüft. Dazu gehört unter anderem, dass du physische Produkte über eine eigene Website verkaufst und dein Markt zu den unterstützten Ländern zählt.

Sind alle drei Bausteine da, kannst du Produkte in Beiträgen und Stories markieren. Deine Community sieht dann Produktname und Preis und gelangt mit einem Tipp zur Produktseite.

Warum sich die Mühe lohnt

Produktmarkierungen verkürzen den Weg vom Entdecken zum Kaufen enorm. Statt Link in der Bio suchen zu müssen, tippt deine Community direkt auf das Produkt im Beitrag. Gerade in Kombination mit Reels und Stories entsteht so ein Schaufenster, das rund um die Uhr geöffnet hat. Damit die Beiträge selbst überzeugen, helfen dir unsere Tipps für gute Captions.

Den aktuellen Stand prüfen

Welche Länder, Checkout-Varianten und Darstellungsformen gerade unterstützt werden, ändert Meta immer wieder. Verlass dich deshalb nicht auf ältere Blogartikel oder Videos, sondern öffne den Commerce-Manager: Dort siehst du für dein Konto verbindlich, welche Voraussetzungen erfüllt sind und welche Schritte noch fehlen.

Tipp aus der Praxis: Pflege deinen Produktkatalog so sorgfältig wie deinen Feed. Gute Produktfotos, klare Titel und aktuelle Preise entscheiden darüber, ob aus dem neugierigen Tipp auf die Markierung ein Kauf wird.
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Die Bilder in diesem Beitrag wurden mit KI erstellt.

Porträt von Alex Khan
Über den Autor Alex Khan

Gründer von Attractive Media und Attractive Accounts. Über 15 Jahren Agenturerfahrung mit L’Oréal, WELLA, Immowelt und Dallmayr, dazu über 200.000 Follower auf seinen Kanälen. Schreibt hier über das, was in echten Projekten funktioniert.