Instagram bietet keine Möglichkeit, Follower in Gruppen einzuteilen. Gerade für Unternehmen wäre das aber praktisch: Kunden, Partner, Wunschkunden, Multiplikatoren. Es gibt einen einfachen Umweg, der genau das leistet — über die Speichern-Funktion.
Der Trick: Sammlungen als Kontakt-Ordner
- Öffne von jedem Kontakt, den du einordnen willst, einen aussagekräftigen Beitrag (am besten einen, auf dem die Person oder Marke klar erkennbar ist).
- Halte das Speichern-Symbol unter dem Beitrag gedrückt und lege ihn in einer passenden Sammlung ab.
- Statt Sammlungen für Lieblingsposts legst du thematische Kontakt-Sammlungen an: zum Beispiel „Kunden", „Restaurants", „Friseure" oder „Wunschkunden".
Deine Sammlungen findest du im Profil unter „Gespeichert". Von jedem abgelegten Beitrag springst du mit einem Tipp direkt ins Profil der Person — dein sortiertes Mini-CRM in der App.
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